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Hirte 2017 Hochformat
16.09.2019

Bürgerdialog zur Landtagswahl mit Kandidaten der Wartburgregion

Eisenach, Thüringen , Steigenberger Hotel "Thüringer Hof", Karlsplatz 11

Martin Henkel

Martin Henkel: "Den Lippenbekenntnissen zu W4 von Bodo Ramelow und MdL Müller müssen Taten folgen!"

In den vergangenen Tagen haben sich die beiden Linken-Politiker Bodo Ramelow und Anja Müller dahingehend geäußert, dass W4 (geplanter Windpark bei Stadtlengsfeld) durch den Aktionsplan Wald 2030 „vor dem Aus stünde“ bzw. „Dann vermute ich, wird das Windvorranggebiet bei Stadtlengsfeld nicht mehr infrage kommen“. Der Vorsitzende der Kreistagsfraktion Martin Henkel dazu: "Die CDU/FDP-Kreistagsfraktion würde dies ausdrücklich begrüßen und fordert deshalb Herrn Ramelow und Frau Müller auf, dem Antrag der CDU-Landtagsfraktion zur Änderung des Waldgesetzes mit dem Ziel des Verbots von Windkraftanlagen im Wald zuzustimmen."

Martin Henkel

Falschinformation von linker MdL Müller bezüglich Windpark W4 in STZ und FW

Deutliche Kritik übt Fraktionsvorsitzender Martin Henkel: "In der Lokalausgabe Bad Salzungen / Rhönkurier der Südthüringer Zeitung sowie Freies Wort vom 15.08.2019 sagt die linke MdL Frau Müller, dass mit dem „Aktionsplan Wald 2030“ der Landesregierung das Windvorranggebiet W4 zwischen Stadtlengsfeld und Bad Salzungen vor dem „Aus“ stünde. Die CDU/FDP-Kreistagsfraktion würde dies ausdrücklich begrüßen. Doch leider sieht die Realität anders aus. Es ist vielmehr zu befürchten, dass Rot-Rot-Grün die teils katastrophalen Zustände in Thüringens Wäldern nutzt, um das Ideologieprojekt Windkraft im Wald durchzupeitschen."

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